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Neu sind unter anderem die Flutlichtanlage, eine Sicherheitszone um das Stadion sowie eine große Videowall. Bis Mai nächsten Jahres folgen weitere temporäre Einbauten.

Das Happel-Stadion wird bis zur EURO 2008 um 36,9 Mio. Euro saniert bzw. umgebaut. Die Kosten teilen sich Bund und Stadt Wien. "Wir haben ordentlich Gas gegeben und unsere Hausaufgaben gemacht", betonte die Wiener Sportamtsleiterin Sandra Hofmann. Das Ernst-Happel-Stadion biete jetzt alle Voraussetzungen, auch nach der EURO 2008 Top-Events wie beispielsweise ein UEFA Champions League Finale nach Wien zu bringen.

Offizielle Übergabe am 10. Mai

Am 10. Mai 2008, also spätestens an jenem Tag, an dem die U-Bahn-Linie U2 erstmals zur Station fahren wird, sollen dann auch die temporären Maßnahmen abgeschlossen sein. An diesem Tag wird das Stadion offiziell an die UEFA übergeben. 

Realisierte Maßnahmen im Ernst-Happel-Stadion

  • Eine neue Flutlichtanlage mit 1.400 Lux Beleuchtungsstärke.
  • Ein neues Notstromaggregat.
  • Eine moderne Einsatzzentrale für Sicherheitskräfte im 3. Rang. Dort wird die Kommandozentrale von Polizei, Feuerwehr, Sanität und dem Sicherheitsdienst sein.
  • Von der Sicherheitszentrale aus wird auch die neue
    Videoüberwachungsanlage im Innen- und Außenbereich des Stadions bedient.
  • Der VIP-Club wurde neu gestaltet, mit 50 Flat-Screens
    ausgestattet und bietet jetzt Platz für 960 Personen.
  • Neben dem VIP-Club entstanden zusätzliche Presseräume und ein neues Bürogebäude.
  • Eine zusätzliche Sitzreihe gibt es am oberen Ende des zweiten Ranges. Das Fassungsvermögen des Stadions wird dadurch um 1.040 Sitzplätze nachhaltig erhöht. So werden bei der UEFA EURO 2008TM
    rund 51.000 Personen die Matches live verfolgen können.
  • Die Montage einer hypermodernen Videowall.
  • Die Errichtung von sechs neuen Panorama-Interviewlogen und neuer Kamerastellplätze.
  • Die sanitären Anlagen wurden generalsaniert (Nirosta statt Porzellan).
  • Im 3. Rang entstanden 7 neue Gastronomiebereiche.
    Ein elektronisch gesteuertes Zutrittskartensystem wurde installiert, die Anzahl der Drehkreuze erhöht.
  • Das Stadion wurde komplett neu gestrichen und das Material vor Abplatzungen gesichert.
  • Das Stadionumfeld wurde saniert, der 20m Sicherheitsring fertig gestellt.
  • Die Meiereistraße wurde im Rahmen des U2-Ausbaus verlegt. Dadurch entstand ein großzügiger Stadionvorplatz zur Verbesserung der Sicherheit und der Zuschauerströme.
  • Im Mai wurde das Ernst-Happel-Stadion als Erstes der vier österreichischen EM-Austragungsstadien EMAS-zertifiziert (Umwelt-Management-Zertifikat). Ziel ist eine Reduktion des CO2- Ausstoß um 35% pro Jahr. Kernstück der Umweltmaßnahmen ist die photovoltaische Anlage für die Erzeugung von Strom, die am Dach der Büroeinbauten des Sportamtes errichtet wird.

Die temporären Maßnahmen:

  • Die Errichtung von 7 zusätzlichen temporären Sitzreihen vor dem ersten Rang, entlang der Sektoren A/F, E sowie C/D.
  • Die Schaffung zusätzlicher Medienarbeitsplätze zwischen Vorrunde und Viertelfinale.
  • Die Errichtung eines 2-stöckigen 3.000 m2 großen Mediengebäudes für die Dauer von 4 Monaten. Die Medienvertreter können von diesem Mediengebäude über eine Brücke direkt in das Stadion gehen.
  • Die Errichtung begehbarer Trassen vom TV-Compound (Pierre de Coubertin-Platz) über die Dächer der Amtshäuser direkt in das Medienzentrum des Stadions.
  • Eine zusätzliche Videowall.

100 JAHRE MESSE WIEN

Copyright: David Bohmann

Das schwierige vergangene Jahr hat einmal mehr gezeigt: der Messe- und Kongressbetrieb ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern eine tragende Säule des Selbstverständnisses einer Stadt internationaler Ausrichtung. Die Wiener Messe Besitz GmbH sichert diesen Faktor– getreu ihrem Motto „Weiter entwickeln statt stehen zu bleiben!“ Ich gratuliere herzlich zum 100jährigen Bestehen!


 
Copyright: David Bohmann

Die Messe Wien hat sich in den vergangenen 100 Jahren grundlegend gewandelt. Doch eines ist immer gleichgeblieben: ihre wichtige Funktion als Wirtschaftsmotor für unsere Stadt. Internationale Konferenzen und Messen – und mit ihnen die Wiener Messe Besitz GmbH – haben eine große Bedeutung für den Standort Wien. Wir alle freuen uns darauf, nach der Covid-19-Pandemie daran anknüpfen zu können. Dabei – und für die nächsten 100 Jahre – wünsche ich gutes Gelingen.



 
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Seit mittlerweile 100 Jahren ist die Messe Wien ein wichtiger Pfeiler für die Messe- und Kongressstadt Wien. Mit dem Neubau der Messe Wien durch die Wiener Messe Besitz GmbH haben wir sichergestellt, dass auch in Zukunft ein Messe- und Kongressbetrieb auf dem neuesten technischen Stand gewährleistet ist. Ich gratuliere zum runden Geburtstag und wünsche alles Gute!


 
Copyright: David Payr

Vor 100 Jahren schlug die Geburtsstunde der Messe Wien: Bereits ab dem Frühjahr des Jahres 1921 wurden Vorbereitungen für die erste große Wiener Internationale Messe getroffen. Die Eröffnung am 11. September 2021 markiert zugleich den Beginn einer 100-jährigen Messetradition in der österreichischen Hauptstadt. Als Ort der Begeisterung hat die Messe bis heute nichts von ihrem Zauber verloren und erfüllt Jahr für Jahr als Kulisse vielseitiger Veranstaltungen eine essentielle Funktion für den gemeinsamen Austausch. Fest steht: Die Messe hat viele Geschichten geschrieben und die Messe ist selbst in die Geschichte eingegangen – sowohl wirtschaftlich wie auch kulturell. Es ist mir eine große Ehre zu diesem besonderen Jubiläum ein Teil dieser Messegeschichte sein zu dürfen und auch künftig einzigartige Messeerlebnisse mitzugestalten. Denn: Wir werden auch weiterhin Geschichte schreiben.

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