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EIN NEUER STADTTEIL ENTSTEHT

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Stadtrat Rudi Schicker, Bezirksvorsteher Hannes Derfler,
Claus Stadler, ÖBB Immobilienmanagment GmbH eröffneten am 5. Juni gemeinsam mit den Schweizer Architekten Bertram Ernst, Erich Niklaus und Ursina Fausch die Ausstellung zum städtebaulichen Wettbewerb Nordwestbahnhof.

Es ist geplant, den Güterterminal Nordwestbahnhof mittel- bis langfristig abzusiedeln. Das Areal soll - ähnlich wie das Nordbahnhofgelände - zu einem neuen Stadtviertel mit Wohnungen, Schulen und Büros sowie höchstem Freizeit- und Erholungswert entwickelt werden. Die Leitidee für die zukünftige Entwicklung des Nordwestbahnhofareals lieferte ein städtebaulicher Wettbewerb. Die Ergebnisse sind bis 27. Juni 2008 in der Brigittenau ausgestellt.

"In Wien werden um 2035 zwei Millionen Menschen leben. Diese brauchen qualitativ hochwertige Wohnungen, Arbeitsplätze, Schulen und Kindergärten mit bester Verkehrsanbindung. Das Nordwestbahnhofgelände eignet sich aufgrund seiner zentralen Lage besonders gut als städtebauliches Entwicklungsgebiet", betonte Stadtrat Schicker bei der Ausstellungseröffnung.

Durch die schrittweise Konzentration von ÖBB-Anlagen werden ehemalige Bahnflächen frei für neue, urbane Nutzung. "Die ÖBB stellen mehrere große Areale als Entwicklungszonen zur Verfügung und tragen damit zur Zukunft Wiens bei. Ein solches Gebiet ist der Güterterminal Nordwestbahnhof, der Platz machen wird für ein modernes Stadtviertel", ergänzt Stadler.

Das Konzept der Schweizer ArchitektInnen ernst niklaus fausch architekten, eth / sia GmbH aus Zürich besticht durch seine großzügige Blockrandbebauung, die ruhige, grüne und halbprivate Freiflächen im Inneren ermöglicht. "Eine 'Grüne Mitte' mit einer öffentlichen Parkesplanade durchzieht das Areal. Auf Höhe Traisengasse öffnet sich ein Platz zur Dresdner Straße hin mit einem Kultur- und Freizeitbereich. Weitere wichtige Schwerpunktnutzungen im Bereich Bildung und Kultur sollen an der Taborstraße im Süden und zwischen Stromstraße und Hellwagstraße im Norden des neuen Stadtviertels entstehen", erläutern die ArchitektInnen. Rund 12.000 Menschen werden in diesem neuen Stadtviertel künftig wohnen, 4.600 arbeiten.

"Der Nordwestbahnhof bildet die letzte große Flächenreserve in der Brigittenau. Es bietet sich hier die historisch einmalige Chance, die beiden durch die Bahnanlagen getrennten Bezirkshälften durch eine städtebaulich hochwertige Neunutzung miteinander zu verbinden", so Bezirksvorsteher Derfler euphorisch zu den Möglichkeiten, die die städtebauliche Entwicklung dieses Areals für den 20. Bezirk bietet.

Die Ausstellung ist in der Gebietsbetreuung der Brigittenau, 20., Allerheiligenplatz 11, zu sehen (17. bis 27. Juni 2008, Öffnungszeiten: Mo-Fr von 13 - 17 Uhr, Do bis 19 Uhr). Alle BürgerInnen sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen.
 

100 JAHRE MESSE WIEN

Copyright: David Bohmann

Das schwierige vergangene Jahr hat einmal mehr gezeigt: der Messe- und Kongressbetrieb ist nicht nur ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, sondern eine tragende Säule des Selbstverständnisses einer Stadt internationaler Ausrichtung. Die Wiener Messe Besitz GmbH sichert diesen Faktor– getreu ihrem Motto „Weiter entwickeln statt stehen zu bleiben!“ Ich gratuliere herzlich zum 100jährigen Bestehen!


 
Copyright: David Bohmann

Die Messe Wien hat sich in den vergangenen 100 Jahren grundlegend gewandelt. Doch eines ist immer gleichgeblieben: ihre wichtige Funktion als Wirtschaftsmotor für unsere Stadt. Internationale Konferenzen und Messen – und mit ihnen die Wiener Messe Besitz GmbH – haben eine große Bedeutung für den Standort Wien. Wir alle freuen uns darauf, nach der Covid-19-Pandemie daran anknüpfen zu können. Dabei – und für die nächsten 100 Jahre – wünsche ich gutes Gelingen.



 
Copyright: Eva Kelety

Seit mittlerweile 100 Jahren ist die Messe Wien ein wichtiger Pfeiler für die Messe- und Kongressstadt Wien. Mit dem Neubau der Messe Wien durch die Wiener Messe Besitz GmbH haben wir sichergestellt, dass auch in Zukunft ein Messe- und Kongressbetrieb auf dem neuesten technischen Stand gewährleistet ist. Ich gratuliere zum runden Geburtstag und wünsche alles Gute!


 
Copyright: David Payr

Vor 100 Jahren schlug die Geburtsstunde der Messe Wien: Bereits ab dem Frühjahr des Jahres 1921 wurden Vorbereitungen für die erste große Wiener Internationale Messe getroffen. Die Eröffnung am 11. September 2021 markiert zugleich den Beginn einer 100-jährigen Messetradition in der österreichischen Hauptstadt. Als Ort der Begeisterung hat die Messe bis heute nichts von ihrem Zauber verloren und erfüllt Jahr für Jahr als Kulisse vielseitiger Veranstaltungen eine essentielle Funktion für den gemeinsamen Austausch. Fest steht: Die Messe hat viele Geschichten geschrieben und die Messe ist selbst in die Geschichte eingegangen – sowohl wirtschaftlich wie auch kulturell. Es ist mir eine große Ehre zu diesem besonderen Jubiläum ein Teil dieser Messegeschichte sein zu dürfen und auch künftig einzigartige Messeerlebnisse mitzugestalten. Denn: Wir werden auch weiterhin Geschichte schreiben.

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