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Wiener Messe Besitz GmbH setzt Impuls für Stadtentwicklungsgebiet Messezentrum
Der Igel
Einbau Halle B
Die Partner der MBG
Das MESSECARREE - ein neuer, pulsierender Stadtteil mit multifunktionaler Nutzung
Ein moderner Standort für Handel, Gewerbe, Dienstleistung und Kommunikation

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Mit der Entwicklung des MESSECARREE entlang der U-Bahnlinie U2 erfährt der neue pulsierende Stadtteil rund um die Messe Wien eine weitere Bereicherung. Das neue, urbane Stadtquartier liegt an zwei U-Bahnstationen und direkt neben dem wichtigsten Naherholungsgebiet der Bundeshauptstadt, dem Wiener Prater. Es wird Büro- und Gewerbeflächen sowie ein Hotel und ein Gebäude für temporäres Wohnen beheimaten.

Das Messe- und Kongresszentrum, das Messehotel, die OMV-Zentrale im neuen Stadtteil Viertel Zwei, der Prater, bald auch die neue Wirtschaftsuniversität Wien und nicht zuletzt die U-Bahnanbindung haben aus diesem Gebiet im zweiten Wiener Gemeindebezirk eine neue Boomregion gemacht.

Direkt zwischen der U-Bahntrasse und der Messe Wien liegt das von der Wiener Messe Besitz GesmbH, der PRISMA-Unternehmensgruppe und dem ÖSW entwickelte neue Stadtquartier. Besiedelt wird es von Unternehmen aus Handel, Gewerbe, Dienstleistung und Kommunikation. Ergänzt werden die Bürogebäude durch ein Hotel und einen so genannten Kurzzeit-Wohnturm, in dem man temporär (mindestens sechs Monate) wohnen kann.

Für den Bauteil A ist ein Competence Center mit Ausrichtung auf nationale und internationale Unternehmen entwickelt worden. Flächen für Nahversorgung und öffentliche Einrichtungen ergänzen das Angebot. Im Bauteil B plant die PRISMA-Gruppe ein Drei-Sterne-plus-Hotel und weitere Gewerbe-, Handels- und Büroflächen.

Die Wiener Messe Besitz GmbH hat mit dem Bau der MesseWienNeu und der Entwicklung des Messehotels bereits wichtige Akzente in diesem Stadtteil gesetzt. Das MESSECARREE ist ein weiterer Schritt, den Standort nachhaltig und qualitätvoll aufzuwerten.

In einem städtebaulichen Ideenwettbewerb hat sich die Arbeitsgemeinschaft Tillner & Partner ZT GmbH/Architekturbüro Freimüller-Söllinger mit ihrem Entwurf durchgesetzt. Die Jury begründete ihren Entscheid für das Siegerprojekt unter anderem mit der interessanten Reaktion der Volumina auf den Verlauf der U-Bahn-Trasse, der hohen Qualität der Freiräume und der Herausarbeitung eines frei zugänglichen Grünraums auf dem gesamten Gelände. Im Juryentscheid wird außerdem die hohe architektonische Qualität der Entwürfe der einzelnen Baukörper mit starker synergetischer Wirkung auf den Komplex des neuen Messezentrums gewürdigt.

www.wienholding.at
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