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VON DER "ROTUNDE" ZUR "MESSEWIENNEU"

Die Ausrichtung von Messen ist ein Produkt der Entwicklung der modernen Industriegesellschaft. Was im Mittelalter im Rahmen von Jahrmärkten begann, entwickelte sich mit der Ausweitung der Märkte und Handelsbeziehungen und der zunehmenden Globalisierung des Warenverkehrs zu professionell organisierten Produktpräsentationen, den Messen. Das Aufkommen moderner Verkehrsmittel (Eisenbahn, Dampfschiff, etc.) trug entscheidend dazu bei, dass der Warenaustausch nicht mehr ausschließlich auf Warenmessen stattfand, sondern zunehmend auf die Präsentation von Musterkollektionen überging, die in Wien in den Gewerbeproduktenausstellungen des Vormärz ihren Ausdruck fanden, die erstmals 1835 in den Wiener Redoutensälen stattfanden. Diese Art der Warenpräsentation fand offensichtlich bei den KonsumentInnen so großen Anklang, dass sie einen der Impulse für die Ausrichtung der Weltausstellung in Wien im Jahre 1873 gab.

Die Weltausstellung Wien 1873 als Keimzelle der "Wiener Messe"

Die Weltausstellung in Wien auf dem Rotundengelände war die erste umfassende internationale Warenpräsentation in Wien und erstreckte sich über ein wesentlich größeres Gebiet als das heutige Messeareal. Der Wiener Ausstellungspark war mit seinen 250 Hektar fünfmal größer als das Gelände des Champ de Mars in Paris, wo zuvor die Weltausstellung stattgefunden hatte. Begrenzt wurde er im Nordosten durch die regulierte Donau, im Südwesten durch die Hauptallee, die durch den Prater führte, im Nordwesten durch den Praterstern und den Wiener Nordbahnhof und im Südosten durch die angrenzenden Auenniederungen. Das Gelände wurde durch eine Vielzahl von Straßen und Wegen erschlossen, mehrere Eisenbahnanschlüsse reichten bis an einzelne Ausstellungshallen heran. Großzügig angelegte Parkplätze für Kutschen und andere Fahrzeuge waren um das Ausstellungsgelände verteilt.

Den Mittelpunkt der Anlage bildete der Industriepalast. Nördlich von ihm stand die Maschinenhalle. Östlich und westlich der Maschinenhalle befanden sich die Hallen der Landwirtschaftsausstellung. Die Kunsthalle war dem Industriepalast auf seiner Ostseite vorgelagert. Eine unendliche Fülle größerer und kleinerer Bauten, Arkaden, Passagen, nationaler Restaurants, Kaffeehäuser, Firmenausstellungspavillons, ländertypischer Wohnbauten, Ruhezonen mit Wasserspielen und dergleichen mehr rundeten das Angebot ab. Historische Quellen sprechen davon, dass man 40 Tage gebraucht hätte, um alle Schaustücke zu besichtigen.

Die beeindruckendsten Bauten waren der Industriepalast und die Rotunde, die eine Grundfläche von 70.000 m2 bedeckten. Für den Industriepalast zeichneten die Architekten van der Nüll und Siccardsburg verantwortlich, die Rotunde wurde nach den Entwürfen von Scott Russel errichtet. Die Gesamtlänge des Industriepalastes betrug 907 m, seine Breite 206 m. Die Längsgalerie hatte eine lichte Höhe von 25 m. Eine Quergalerie war 175 m lang und 15 m breit, hätte man die Quergalerien der Länge nach abschreiten wollen, so wären 3 km zusammengekommen. Da die Weltausstellung mit einem riesigen Defizit endete, wurden die Hallen nicht wie ursprünglich geplant abgebrochen, sondern für Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt.

Die Geburtsstunde der „Wiener Messe“

 

Am 16. November 1920 konstituierte sich der Messeausschuss, der die Organisation der Waren- und Produktenschauen bewerkstelligen sollte, und am 11. August 1921 war es so weit – die „1. Wiener Messe“ wurde abgehalten. Das war der Beginn regelmäßiger Messeveranstaltungen in Wien, die zweimal im Jahr auf dem Weltausstellungsgelände rund um die Rotunde und im Wiener Messepalast stattfanden.

Am 17. September 1937 ging unmittelbar nach der Herbstmesse die Rotunde in Flammen auf. Das umgebende Messegelände blieb verschont, wurde aber in den Kriegsjahren fast vollständig zerstört. Heute befindet sich hier das Südportal, das in der Nachkriegszeit lange Jahre der Haupteingang der „Wiener Messe“ war.

Als man nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs Bilanz zog, stand man vor einem Neubeginn: Rund 70% der Ausstellungsgebäude im Messegelände des Praters waren zerstört. Dennoch konnte nach einer Export-Musterschau im Frühjahr 1946 bereits am 5. Oktober 1946 die „Wiener Messe“ als Herbstmesse eröffnet werden. Wie schwierig die Nachkriegssituation war, soll ein Aufruf des damaligen Wiener Bürgermeisters Theodor Körner verdeutlichen, der am 19. September 1946 wie folgt publiziert wurde: „Wiener, unterstützt Eure ‚Wiener Messe‘! […] In der Woche vom 6. bis 13. Oktober 1946 wird die erste Wiener Friedensmesse stattfinden. Diese für die Wiederbelebung unserer heimischen Wirtschaft und damit für die Sicherung unserer Zukunft und die Wiederbegründung eines gewissen Wohlstandes der arbeitenden Menschen dieses Landes so wichtige Veranstaltung, die zugleich den Aufbau und Lebenswillen der Wiener dokumentiert, kann nur zustande kommen und Erfolg bringen, wenn wir alle dazu beitragen. Hunderte Arbeiter und Arbeiterinnen leisten einen solchen Beitrag bereits seit vielen Wochen. Nur dank ihrer aufopfernden Arbeit wird es gelingen, den durch Fliegerbomben und Brandkatastrophen schwer beschädigten Messepalast und die durch die Kampfhandlungen nahezu vollständig zerstörten Messeanlagen im Prater fristgerecht fertig zu stellen. Dieses große Opfer und diese lobenswerte Leistung unserer Bauarbeiter verliert ihren Sinn, wenn wir die Fremden, die zur Messe kommen, nicht in Wien beherbergen können. Unsere Hotels sind zum Teil zerstört, zum anderen Teil dienen sie, mit wenigen Ausnahmen, der Unterbringung alliierter Truppen und Verwaltungsstellen. Die Privatquartiere aber, die uns als ständige Fremdenzimmer zur Verfügung stehen, reichen für den zu erwartenden Fremdenzustrom bei weitem nicht aus. Ich bitte daher alle Wiener Haushalte, die in dieser Woche eine saubere Schlafstelle frei haben oder durch einige Einschränkungen in der Familie ausnahmsweise freimachen können, sie gegen Entgelt zur Unterbringung von Messegästen zur Verfügung zu stellen. Das Wohnungsamt der Stadt Wien wird aus einem solchen Entgegenkommen keine Schlüsse ziehen. Kein Fremder darf in der Messewoche ohne Unterkunft bleiben. Dies sind wir unserem Ruf als gastfreundliche Fremdenstadt und unserer Zukunft schuldig. Wiener, meldet sofort beim Wiener Verkehrsverein (1, Schubertring 6), Eure Bereitschaft zur Aufnahme von Messebesuchern. Für die Überlassung eines Wohnraumes wird ein Entgelt von 10 Schilling aufwärts pro Nacht bezahlt. Der Bürgermeister“ (Quelle: RK spezial)

1946 bis 1951 wurde das Messegelände systematisch erweitert und am 19. Juli 1951 ging folgende Meldung an die Medien: „Vier neue Messe-Ausstellungshallen. Große Vorbereitungen für die 30. Jubiläumsmesse - Auf dem neuen Messegelände […] werden gegenwärtig von der Wiener Messe A.G. umfangreiche Bauten durchgeführt. Das Gelände war noch zur Zeit der Frühjahrsmesse ein riesiger Trümmerhaufen. Auf 5.000 m2 Baugrund stehen nun vier Ausstellungshallen vor der Fertigstellung. Drei von diesen riesigen Hallen sind für die Landwirtschaft bestimmt. Es gibt hier Stallungen mit automatischen Tränk- und Klimaanlagen. Auch eine neue Ausstellungshalle für die Erfinder wurde errichtet.“ (Quelle: RK spezial)

Der rasante Wiederaufbau des Messegeländes und die großen wirtschaftlichen Erfolge der „Wiener Messe“ in der Nachkriegszeit sind eng verbunden mit dem Namen Bruno Marek. Der spätere Wiener Bürgermeister war bis 1965 Direktor der Wiener Messe AG.

Von der Stagnation zum Neubeginn

Nach den Wiederaufbaujahren ging das allgemeine Interesse an den großen Publikumsmessen zurück, der Messepalast als zweiter Ausstellungsort wurde mangels Entwicklungsmöglichkeiten durch denkmalpflegerische Auflagen als Präsentationsort aufgegeben und erhielt durch die Errichtung des Museumsquartiers eine neue spektakuläre Widmung. Seit den achtziger Jahren wurden die Frühjahrs- und Herbstmessen allmählich durch Fach- und Sondermessen ersetzt, die ausschließlich am Messegelände stattfanden. Es folgte die Privatisierung der „Wiener Messe“, die den Attraktivitätsverlust auch nicht stoppen konnte.

Ab Mitte der neunziger Jahre setzte neuerlich eine intensive Diskussion um den Messestandort Wien ein, die nach erfolglosen Verhandlungen mit den verschiedensten internationalen Messeveranstaltern in die Erkenntnis mündete, dass man entweder Wien als Messestandort aufgibt oder einen Neubeginn setzt. Sämtliche Überlegungen dazu waren auch begleitet von einer Diskussion über die Zukunft des „Wurstelpraters“, der in seiner Entwicklung wesentlich vom Umfeld der „Wiener Messe“ betroffen war und ist.

Um alle Voraussetzungen für die wirtschaftliche Zukunft des Praters und des Messegeländes zu prüfen, wurden im Oktober 1998 Mag. Martin Schwarz und Günther Sallaberger als Konsulenten von der Stadt Wien mit der Erstellung von Konzepten beauftragt. Bereits am 30.9.1999 präsentierten die damalige Finanzstadträtin Mag. Brigitte Ederer und der damalige Planungsstadtrat Vbgm. Dr. Bernhard Görg die ersten Ergebnisse, aus denen klar hervorging, dass eine Neuordnung der Messe Wien wirtschaftlich sinnvoll und auch positiv für die Entwicklung des Praters sei.

Darauf entschloss sich die Stadt Wien, das Messegelände zurückzukaufen und die Eigentumsrechte an knapp 95% zu erwerben, 5% befinden sich im Eigentum der Wiener Wirtschaftskammer. Am 29. Juni 2000 brachte Finanzstadträtin Mag. Brigitte Ederer den entsprechenden Antrag im Wiener Gemeinderat ein und die Rathauskorrespondenz meldete: „Finanzstadträtin Mag. Brigitte Ederer (SPÖ) ersuchte um Zustimmung zum Kauf von 94,66% der Anteile an der Wiener Messen und Congress Ges.m.b.H. In diesem Zusammenhang erinnerte sie an die Probleme des Strukturwandels in den vergangenen Jahren und an die Initiativen, die Wien gesetzt hat. Diese hätten zu steigenden Beschäftigungszahlen und sinkender Arbeitslosigkeit geführt und auch im Individual- und Kongresstourismus sei man ‚gut unterwegs‘. Schwächen gäbe es beim Messestandort Wien. Hier erhalte der Wirtschaftsstandort zu wenig Impulse. Es stelle sich daher die Frage: entweder steige Wien bei der Messe ein, oder die Stadt verzichte auf einen Messestandort. Messen hätten Zukunft, daher sei auch der Entschluss gefallen, die „Wiener Messe“ zurückzukaufen und darin zu investieren. Der Kaufpreis von 106 Millionen Schilling zuzüglich 620 Millionen Schilling Verbindlichkeiten sei gut, da die Wiener Messen insgesamt wesentlich mehr wert seien, vor allem der Grundstückswert schlage hier zu Buche. Wien solle wieder ein florierender Messeplatz werden, betonte Ederer, und gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass sie bereits im Herbst auch die Betreibergesellschaft präsentieren könne. Nicht zuletzt sei der Messekauf auch ein entscheidender Schritt, um zu einer Lösung für das gesamte Pratergelände zu kommen. […]

Abstimmung: Der Kauf von Anteilen der Messe wurde mit Stimmenmehrheit angenommen.“

Der Entscheidung des Gemeinderats folgte kurze Zeit später die Jubelmeldung, es sei gelungen, den Kardiologenkongress 2003 nach Wien zu bekommen, der mit rund 150.000 Nächtigungen einen enormen Impuls für die Wiener Tourismuswirtschaft bedeute. Außerdem bestünden gute Chancen, dass diese Großtagung in Zukunft regelmäßig in Wien stattfinden werde. Damit war der Startschuss für die rasche Umsetzung eines neuen Messeprojekts gegeben.

Am 15. Dezember 2000 konnten Finanzstadtrat Dr. Sepp Rieder und seine Vorgängerin Mag. Brigitte Ederer den Vertragsabschluss mit Reed Exhibition Companies als Betreiber der „Wiener Messe“ präsentieren, der die Basis für die erfolgreiche Vermarktung des Messestandorts Wien gewährleisten soll. Reed übernahm von der Wiener Messen und Congress Ges.m.b.H. (WMC) alle Messetitel, Ausstellungsrechte und Markenrechte für 22 Messen, darunter die „Bauen und Wohnen“, „Aquatherm“ oder die IFABO sowie die TOP Servicetechnik GmbH Wien zu 100%. Im Besitz der Stadt Wien verbleibt weiterhin das Messegelände, auf dem innerhalb der nächsten Jahre auf einem Areal von 15 Hektar 70.000 m2 Hallenflächen sowie ein integriertes Kongress-, Seminar- und Tagungscenter für rund 25.000 Personen entstehen werden.

Errichtet wird dieses neue Zentrum von der WMC, die zur Wiener Messe Besitz GmbH (MBG) umbenannt wurde. Günther Sallaberger fungierte in einer Übergangszeit gemeinsam mit dem designierten MBG-Generaldirektor Ing. Rudolf Mutz als Geschäftsführer der Gesellschaft, die seit 1. Juli 2001 alleinverantwortlich von Direktor Mutz geleitet wird. Im Sommer 2001 begannen die Abbrucharbeiten der alten Messehallen, wobei die umweltgerechte Asbestentsorgung eine große Herausforderung für den Errichter darstellte. Im Winter 2001/02 wurde mit der Errichtung zweier neuer Messehallen begonnen, die ab 2003 dem Kardiologenkongress zur Verfügung stehen werden; im Sommer 2002 begann die Errichtung der Parkhäuser und im Herbst 2002 wird der Grundstein für das neue Kongresszentrum und eine vierte Messehalle gelegt.

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