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MIT DER U2 ZUM MESSEZENTRUM WIEN

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In wenigen Minuten vom Stadtzentrum zum Messezentrum Wien, zwei moderne Stationen mit hoher Leistungskapazität und Sicherheitsstandards, eine deutliche Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur in der Leopoldstadt und vor allem im Bereich Messezentrum / Prater / Happel-Stadion.

Am 10. Mai 2008, rechtzeitig vor dem Megaereignis Fußballeuropameisterschaften 2008 findet die Eröffnung der U2-Verlängerung statt. Vorläufige Endstation werden das Happel-Stadion und das Messezentrum sein. In weiterer Zukunft wird die U2 bis zum neuen Stadtteil Aspern fahren und weite Teile des 22. Bezirks erschließen.

Seit drei Jahrzehnten brausen Silberpfeile durch Wien. Am 25. Februar 1978 fuhren Tausende Wienerinnen und Wiener erstmals unterirdisch vom Karlsplatz zum Reumannplatz in Favoriten.

Für die Wiener Linien begann damit eine Erfolgsgeschichte. Endlich ein Angebot für die Kunden, das mit dem Auto spielend konkurrieren konnte. Mittlerweile ist das Wiener U-Bahn-Netz 66 Kilometer lang und umfasst 90 Stationen. Neun weitere Kilometer und 11 zusätzliche Stationen sind derzeit in Bau. Jede der bisher 21 Teileröffnungen wurde von der Bevölkerung mit einem Volksfest gefeiert. Und die nächsten zwei Termine stehen auch schon fest: Ab 10. Mai 2008 kann man mit der U2 - rechtzeitig zur Fußball-EM - bis zum Ernst-Happel-Stadion fahren und ab Ende 2010 geht's mit der U2 dann weiter zur neuen Endstelle Aspernstraße.

Mit der U2 zur EM
Im Einzugsgebiet der U2-Verlängerung zum Stadion leben mehr als 90.000 Menschen. Wichtige infrastrukturelle Einrichtungen wie die Wiener Messe oder der künftige Standort der Wirtschaftsuniversität Wien werden damit optimal erschlossen. Die EURO 2008 ist somit der erste "Grosseinsatz" auf der verlängerten U2-Strecke.

Die Station Stadion: extra für Großveranstaltungen konzipiert
Die Station Stadion liegt parallel zur Vorgartenstraße vor der Meiereistraße ca. 150 Meter entfernt zum Ernst-Happel-Stadion. Das Konzept für diese U-Bahn-Station ist eine Weltneuheit aus betriebstechnischer Sicht. Sie ist als dreigleisige Hochstation mit zwei symmetrischen Mittelbahnsteigen und Abgängen an beiden Enden ausgeführt. Um die Fahrgastströme besser kanalisieren zu können, stehen für Großveranstaltungen pro Bahnsteig vier zusätzliche Abgänge zur Verfügung.

Durch das Zusatzgleis wird es möglich, problemlos Verstärkerzüge einzusetzen und den Tausenden StadionbesucherInnen das Aus- und Einsteigen so leicht wie möglich zu machen. Das Konzept für die Station wurde von den Wiener Linien gemeinsam mit dem Österreichischen Institut für Schul- und Sportstättenbau (ÖISS) entwickelt. Ein spezielles Leitsystem garantiert die Sicherheit der Fahrgäste vor bzw. in der Station und am Bahnsteig.

Die Station Messe Prater befindet sich auf der Seite des Praters in Tieflage unter der Nebenfahrbahn der Ausstellungsstraße mit Aufgängen an beiden Enden. Glaskuppeln werden hier das Tageslicht bündeln und für eine natürliche Beleuchtung des Stationsbereichs sorgen. Von dieser Station, aber auch von der Station Krieau ist künftig der direkte Zugang zur Messe Wien möglich.

Das Wiener U-Bahn-Netz wächst
Durch die Verlängerung der U2 zum Stadion wird das Wiener U- Bahn-Netz auf beinahe 70 Kilometer anwachsen, der weitere Ausbau in den 22. Bezirk fügt nochmals 5 Kilometer hinzu. Mit Fertigstellung der 2007 zwischen dem Bund und der Stadt Wien vertraglich vereinbarten 4. Ausbauphase der U-Bahn wird das Wiener U-Bahn Netz im Jahr 2019 beinahe eine Betriebslänge von beinahe 90 Kilometer haben. Dies entspricht in etwa der Entfernung von Wien zum Semmering. 116 barrierefreie Stationen stehen dann den Kundinnen und Kunden der Wiener Linien zur Verfügung, sichtbare und überzeugende "Argumente", um auf öffentliche Verkehrsmittel umzusteigen und somit einen persönlichen Beitrag zum Umweltschutz und zur Lebensqualität zu leisten.

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