Wien Holding
Slogan

DIE WIENER MESSE BESITZ GMBH

DIE MESSE WIEN

DIE GESELLSCHAFTER UND PARTNER

PRESSE

MIT AKTUELLEN PROJEKTEN AUF DER REAL VIENNA

Bild vergrößern
© Ch.Wulz
v.l.n.r. DI Sigrid Oblak, GF der Wien Holding und DI Rudi Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr 

Bild vergrößern
© Ch.Wulz
v.l.n.r. DI Sigrid Oblak, GF der Wien Holding im Gespräch mit Wien heute-Moderator Markus Pohanka und DI Rudi Schicker, Stadtrat für Stadtentwicklung und Verkehr 

Derzeit realisieren die Wien Holding bzw. ihre Tochterunternehmen rund fünfzehn große Immobilienprojekte bzw. halten entsprechende Beteiligungen an den jeweiligen Entwicklungsgesellschaften. Damit ist der Konzern maßgeblich an den dynamischen Entwicklungsprozessen in der Stadt beteiligt und löst ein Investvolumen von über einer Milliarde Euro aus.

"Mit der Wien Holding verfügt die Stadt Wien über einen professionellen Immobilienentwickler, der attraktive Projekte realisiert und damit Arbeitsplätze schafft, die Konjunktur ankurbelt und die Wettbewerbsfähigkeit Wiens nachhaltig stärkt. Die Immobilienprojekte des Konzerns haben in der Stadtplanung einen sehr hohen Stellenwert, da sie entweder in den Zielgebieten der Stadtentwicklung liegen oder in sensiblen Innenstadtbereichen. In beiden Fällen ist die kompetente Zusammenarbeit der Immobilienentwickler mit den Dienststellen der Stadt Wien ein Schlüssel zum wirtschaftlichen und stadtplanerischen Erfolg", erklärte Planungs- und Verkehrsstadtrat Dipl.-Ing. Rudi Schicker bei der Eröffnung des Messestandes der Wien Holding auf der Real Vienna. Schicker nahm die Eröffnung des Messestandes gemeinsam mit Dipl.-Ing.in Sigrid Oblak vor, die als Geschäftsführerin der Wien Holding für den Business Cluster Immobilien im Konzern verantwortlich zeichnet.

"Unsere Aufgabe ist es, Immobilien mit Weitblick zu entwickeln und damit einen Mehrwert für die Menschen zu schaffen. Uns geht es immer darum, dass das Umfeld und die Menschen vor Ort profitieren, zum Beispiel durch die Verbesserung der Infrastruktur und die Steigerung der Lebensqualität, die mit unseren Immobilienprojekten untrennbar verbunden sein müssen", so Dipl.-Ing.in Sigrid Oblak.

Immobilienbereich der Wien Holding ist stärkster Umsatzbringer im Konzern
Dass diese Strategie aufgeht, zeigt sich auch am Erfolg des Konzerns im Immobilienbereich. Dieses Geschäftsfeld hat sich in den letzten Jahren besonders dynamisch entwickelt. Die Wien Holding zählt heute zu den wichtigsten Immobilienentwicklern in Wien. In diesem Geschäftsbereich erwirtschaftet die Wien Holding pro Jahr über 160 Millionen Euro. Damit ist der Immobilienbereich der stärkste Umsatzbringer im Konzern. Auch die Investitionen sind enorm. Im Jahr 2009 investiert die Wien Holding über 110 Millionen Euro in ihre Immobilienprojekte.

Breite Projektpalette

Die WSE arbeitet an zukunftsträchtigen Projekten wie dem Bau des Bio-Tech-Zentrums Muthgasse oder dem Labor- und Bürogebäude MARXBOX auf dem ehemaligen St. Marxer Schlachthof.

Neuer Wirtschaftsstandort am alten Schlachthof in St. Marx

Zu den großen Immobilienprojekten der WSE gehört auch das Areal auf dem ehemaligen Schlachthof in St. Marx, die mit der Entwicklung mehrerer Immobilienprojekte befasst ist. "Hier soll bis 2012 ein moderner Büro- und Technologiestandort mit dem Schwerpunkt Science, Media/Creative und Technologie, ergänzt durch Einrichtungen für Kultur, Gastronomie und Veranstaltungen entstehen", erklärt Monika Freiberger, Geschäftsführerin der WSE.

Leitprojekte sind die MARXBOX, die Rinderhalle und die Entwicklung der Flächen des ehemaligen Fleischmarktes. Mit der MARXBOX setzt die WSE ihre Strategie fort, durch die Bereitstellung maßgeschneiderter Immobilien perfekte Rahmenbedingungen auch für Unternehmen aus Forschung und Entwicklung zu schaffen. Der Spatenstich erfolgte im September 2008, die Fertigstellung ist für September 2010 vorgesehen.

Bis Herbst 2009 wird auch das endgültige Nutzungskonzept für die denkmalgeschützte Rinderhalle vorliegen, wobei der Schwerpunkt in einer nachhaltigen Event- und Multifunktionsnutzung liegen wird. Weiters entwickelt die WSE derzeit auch das ehemalige "Fleischmarktgrundstück", das mit einer Grundfläche von 40.000 m² für eine Media- und medienaffine Nutzung vorgesehen ist.

Für ein weiteres Grundstück mit einer Fläche von 12.000 m² wurde unter dem Titel "Marxquadrat" eine Bebauungsstudie erstellt, wobei dieses Grundstück - um die Flexibilität des Gesamtstandortes zu erhalten - als Erweiterungsfläche betrachtet wird, deren Verwertung auf die Hauptnutzung des Kernareals abgestimmt wird.

Biotech-Offensive in der Muthgasse

Am Standort Muthgasse/Heiligenstadt hat sich durch die Ansiedelung verschiedener Institute der Universität für Bodenkultur (BOKU) ein international anerkanntes Zentrum für Biotechnologie etabliert. Die WSE schafft als Immobilienentwickler mit mehreren Partnern die strukturellen Voraussetzungen für den erfolgreichen Ausbau des Biotech-Standortes Muthgasse. Rund 80.000 m² Bruttogeschoßfläche stehen für die Erweiterung der BOKU, Büros, Labors und Gewerbeflächen zur Verfügung. 2009 ist auch der Baubeginn für eine weitere Biotech-Immobilie auf dem Areal vorgesehen, das WHITE SPACE © - Vienna Life Science Center.

Die effektive Nutzfläche des BOKU-Bauteils beträgt rund 14.400 m². Die Fertigstellung des Gebäudes und die Übergabe an die BOKU ist im Herbst 2009 geplant. Zusätzlich wird ein Spin-off-Bereich mit einer effektiven Mietfläche von über 7.000 m² gebaut.

Die Messe Wien und ihr Umfeld - Das MesseCarree Nord

Die Wiener Messe Besitz GmbH (MBG) hat gleich nach der Inbetriebnahme des neuen Messezentrums im Jahr 2004 damit begonnen, Konzepte für die Verwertung des Restgeländes rund um die Messe zu entwickeln. So auch für das rund 15.400 m2 große Grundstück nördlich der neuen U2-Trasse zwischen Messezentrum und Stuwerviertel. Als Siegerprojekt des im Jahr 2006 durchgeführten Architektenwettbewerbs ist das Projekt der ARGE Architekten Tillner&Willinger / Freimüller-Söllinger hervorgegangen. Unter dem Titel MesseCarree Nord entsteht bis zum Jahr 2012/2013 auf diesem Areal ein belebtes, urbanes Stadtteilzentrum mit multifunktionalem Nutzungskonzept. Das Österreichische Siedlungswerk (ÖSW) und die PRISMA-Unternehmensgruppe werden drei große Immobilien mit Büros und Geschäften, einem Hotel und einem "Wohnturm" mit Kurzzeit-Apartments errichten. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt 116 Millionen Euro.

„Die WSE und ihr Tochterunternehmen MBG repräsentieren in besonderer Weise die Wirtschaftspolitik der Stadt Wien, die großen Wert auf die Entwicklung attraktiver Angebote für Zukunftsbranchen legt. Gefragt sind neue Ideen, neue Wege der Zusammenarbeit mit privaten Investoren und neue Sichtweisen in der Stadtentwicklung“, erklärt Mag. Josef Herwei, Geschäftsführer der WSE.

Download Messemagazin 2009

VERANSTALTUNGEN IN DER MESSE WIEN

DER WEG ZUR MESSE WIEN

DAS IMPRESSUM