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GRÖSSTER MEDIZINKONGRESS 2007

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Am Mittwoch, dem 5. September ist der größte Medizinkongress des Jahres 2007, der europäische Kardiologenkongress in Wien mit 30.000 Teilnehmern, zu Ende gegangen.

Zu diskutieren hatten die Herzspezialisten genug: Trotz großer therapeutischer Fortschritte in den vergangenen Jahren sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen nach wie vor der Killer Nummer eins. 49 Prozent aller Todesfälle sind auf sie zurückzuführen.

Zwiespältig fällt die Bilanz auch für Österreich aus: "Die Gesamtzahl der Herzkranken hat nicht abgenommen", sagt Otmar Pachinger, Herzspezialist an der Uniklinik Innsbruck. Das hat vor allem damit zu tun, dass es immer mehr ältere Menschen gibt. Im Jahr 2005 sind in Österreich 32.636 Menschen an Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestorben. Vorbei die Zeiten, als es sich dabei um typische Männerleiden handelte.

Unter den jährlich etwa 15.000 Infarkt-Patienten befinden sich aber immer mehr Menschen zwischen 35 und 40 Jahren. Auch hier bestehe ein Zusammenhang mit dem wachsenden beruflichen Druck, so der Arzt.

Bessere Chancen

Doch es gibt auch positive Entwicklungen: Wer einen Infarkt erleidet, hat inzwischen deutlich erhöhte Chancen, ihn zu überleben. "Als ich noch ein junger Arzt war, lag die Sterblichkeit bei 30 Prozent, inzwischen ist sie auf unter zehn Prozent gesunken", betont Pachinger. "Früher standen wir passiv neben dem Patienten, heute können wir schon in der ersten Stunde nach dem Infarkt aktiv eingreifen und die verschlossenen Gefäße wieder öffnen." Mit Bypass-Operationen könne das Leben der Infarkt-Opfer um bis zu zehn Jahre verlängert werden.

Da die Überlebensraten bei Herzinfarkten steigen, steigt aber auch die Zahl der Menschen mit chronischen Herzleiden, wie etwa Herzinsuffizienz. Davon sind allein in Österreich bis zu 160.000 Menschen betroffen. "50 Prozent sterben innerhalb von vier Jahren", so Prim. Kurt Huber, Präsident der Kardiologischen Gesellschaft. Patienten mit schwerer Insuffizienz sterben sogar innerhalb eines Jahres.

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