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DER PRATERFRÜHLING HAT BEGONNEN

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Prater-Verband Präsidentin Eva Sittler, Vizebürgermeisterin Grete Laska und die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien Brigitte Jank präsentieren die Aktivitäten 2007 und den Masterplan 2008

Eine neue Prater Card als bargeldloses Zahlungsmittel, die „Wildalpenbahn“, die zu einem virtuellen Rafting einlädt, das neu gestaltete Rondeau – das sind nur einige wenige Angebote, mit den der „Wurstelprater“ im Jahre 2007 aufwartet.

Der Wiener Prater als Erholungszone und Touristenmagnet zieht Jahr für Jahr rund 2,7 Millionen Gäste aus aller Welt an. Diesen bedeutenden Wirtschaftsfaktor gilt es auch für die Zukunft zu sichern. "Durch die Fußball-Europameisterschaft im kommenden Jahr wird der Prater im Mittelpunkt des internationalen Interesses stehen. Rund 300.000 zusätzliche Gäste werden zu diesem sportlichen Großereignis erwartet, und viele von ihnen werden auch dem Wiener Wurstelprater einen Besuch abstatten", bekräftigt die Präsidentin der Wirtschaftskammer Wien, Dkffr. Brigitte Jank, die Bedeutung des weltberühmten Wiener Wahrzeichens. Die ansässigen UnternehmerInnen zeigen großes Engagement, die Position des Praters als weltweit einzigartigen Freizeit- und Vergnügungspark zu stärken. Rund 250 Praterbetriebe sichern etwa 1000 Arbeitsplätze. "Wiens PraterunternehmerInnen investieren kontinuierlich in ihre Betriebe, um ihre Gäste mit immer neuen Attraktionen überraschen zu können. Sie zahlen jedes Jahr an die 10 Millionen Euro an Abgaben und Steuern", stellte Jank fest und verwies auf die Notwendigkeit, alle Betroffenen in die weitere Vorgehensweise rund um den Prater einzubinden.

Erste Saison für die Pratercard - Der Praterverband hat viel vor

Bereits im vergangenen Jahr startete der Praterverband, von dem die Initiative für die Pratercard ausgeht, die Konzeption dieses Projekts.

Kundenbedürfnisse stehen im Mittelpunkt: Grundsätzlich ist die Pratercard ein bargeldloses Zahlungsmittel, das den BesucherInnen ermöglicht, den Eintritt zu den Praterattraktionen im Vorhinein zu bezahlen und direkt vor Ort von der Karte abbuchen zu lassen. Mit dem Projekt reagiert der Praterverband flexibel auf die Wünsche und Bedürfnisse der WienerInnen sowie nationalen und internationalen BesucherInnen. "Es ist uns ein großes Anliegen, den Aufenthalt der BesucherInnen im Prater so angenehm wie möglich zu gestalten. Mit der Einführung der Pratercard im Mai setzen wir ein deutliches Zeichen für eine Attraktivierung des Praters. Ich bin überzeugt, dass der große Zuspruch und die Unterstützung der Praterbetriebe dieses Projekt zu einem großen Erfolg machen und für die PraterbesucherInnen ein wahres Highlight in dieser Saison darstellen wird", so Eva Sittler, Präsidentin des Praterverbands.

Der Verkauf der Pratercard wird über mehrere Vertriebskanäle in- und außerhalb des Praters sowie über das Internet erfolgen. Das Aufladen der Pratercard mit weiteren Beträgen ist flexibel gestaltet. Der Praterverband setzt das Projekt gemeinsam mit der Wien Holding-Tochter Wien-Ticket um.

Informationen:
www.prater.at

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