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Galerie Bender, München

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Charim Galerie, Wien

In Deutschland mussten mehrere Kunstmessen abgesagt werden, in Spanien kriselt es und selbst die Art Basel hat schon bessere Zeiten erlebt. Wien zeigt, dass es auch anders geht. Die >VIENNAFAIR<, spezialisiert auf Zentral- und Osteuropa sowie Österreich, blüht und gedeiht und verzeichnet Rekordergebnisse. Ein neues Geschäftssegment wurde von Reed-Exhibitions professionell erschlossen. Die >VIENNAFAIR< findet heuer vom 24. bis 27. April im Messezentrum Wien statt.

Der Schwerpunkt auf Galerien aus dem ost- und südosteuropäischen Raum, kombiniert mit spannenden Präsentationen von Galerien aus Westeuropa, Übersee und nicht zuletzt  der boomenden Wiener Galerienszene hat sich als wahres Erfolgskonzept erwiesen", freut sich DI Matthias Limbeck, Geschäftsführer für New Business, Marketing & CEE der Reed Exhibitions Messe Wien.

Er bezieht sich dabei auf das große Interesse und die bereits fixierten Anmeldungen zur vierten Ausgabe der >VIENNAFAIR<. "Der neue, internationale Messebeirat hat hervorragende Arbeit geleistet, und die diesjährige >VIENNAFAIR< ist mit 121 teilnehmenden Galerien restlos ausgebucht. Wir haben die Messefläche erweitert und trotzdem stehen noch Galerien auf der Warteliste", würdigt Limbeck auch die Arbeit des Beirates.

Die Internationalisierung ausbauen, den Standort stärken
"Es freut mich sehr, dass es uns auch bei der vierten >VIENNAFAIR< gelingen wird, die Messe noch internationaler zu machen und gleichzeitig die österreichische Galerienszene praktisch vollständig einzubinden", fasst Edek Bartz, der Exhibition Director der >VIENNAFAIR<, die intensive Vorarbeit zusammen, die wieder zu einer spannenden Auswahl an Galerien und einem hochkarätigen Rahmenprogramm geführt hat.

121 Galerien, davon 45 aus Österreich, 54 aus Westeuropa - davon 31 aus Deutschland - je 2 aus Israel und den USA und 18 aus den Schwerpunktländern Ost- und Südosteuropas werden in der Messe Wien vom 24. bis 27. April 2008 wieder ihre Auswahl der zeitgenössischen Kunstproduktion präsentieren. Mit ihrem Konzept der fortschreitenden Internationalisierung schafft die >VIENNAFAIR< die Voraussetzung für die weitere Entwicklung des Kunstplatzes Wien.

45 Top-Galerien aus Österreich
Aus Österreich wurden 45 Galerien für die Teilnahme an der >VIENNAFAIR< zugelassen. International renommierte österreichische Galerien wie die Wiener Galerie Heike Curtze, Engholm Engelhorn, nächst St. Stephan, Krinzinger, König, Senn, Hilger, Insam, Janda, Meyer Kainer und Krobath Wimmer, die Galerien aus den Bundesländern wie Ropac, Thoman und Welz und die jungen Galerien Viktor Bucher, layr:wuestenhagen contemporary, Andreas Huber, Dana Charkasi und Patrick Ebensperger bringen mit vielen weiteren einen überzeugenden Auftritt der österreichischen Galerienszene auf die >VIENNAFAIR 2008<.

Große Plattform für Galerien aus Ost- und Südosteuropa
Von Beginn an war die Schwerpunktpräsentation von Galerien aus Ost- und Südosteuropa ein entscheidender Faktor für das große Interesse internationaler Kunstsammler an der >VIENNAFAIR<.

18 Galerien werden 2008 die Werke ihrer KünstlerInnen auf der Kunstmesse in Wien präsentieren. Darunter Galerien die dem Messepublikum schon aus den letzten Jahren bekannt sind, wie Raster, lokal_30 und die Program Art Gallery aus Warschau, 2Meta aus Bukarest, Photon und Skuc aus Laibach, New Moment Ideas Gallery und Remont, beide aus Belgrad, hunt kastner artworks aus Prag, die ACB Gallery aus Budapest, Vartai aus Vilnius und die Space Gallery und Bast´ Art aus Bratislava, von wo auch zwei Neuzugänge auf die >VIENNAFAIR< kommen, die Kressling Gallery und Photoport. Aus Polen mit dabei sind die Czarna Galeria (Warschau), Kisterem aus Budapest und ARC Projects aus Sofia.
 

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